Bild: Nick Fancher / Unsplash+

Hier laufen Nachrichten, Hinweise, Kurzmeldungen und Kommentare für das Fediverse auf, die nicht immer mit dem Tagesprogramm in den ÖRR-Mediatheken, dafür aber um so mehr mit dem Programm im Mediathekperlen-Blog, Fundstücken von anderswo und wer weiß sonst was zu tun haben… Wenn Sie den @mediathekperlen folgen, aber diese Beiträge nicht sehen wollen, filtern Sie einfach #Kurzperlen aus ihrer Timeline.

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  • Tatort Dortmund 27: „Abstellgleis“

    Das Heimatfernsehen im WDR...

    Stefanie Reinsberger
    Bild: Karolína Černá
    (Blanka Borová), CC BY-SA 3.0

    In einigen Jahren, wenn sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk längst verboten haben, werden wir in den verlassenen Dortmunder Industrieruinen illegale Tatort-Watchparties veranstalten und Datenträger mit allen Folgen über Peter Faber auf dem Schwarzmarkt handeln.

    Bewertung anzeigen…

    Meine Meinung: Stefanie Reinsperger muss unbedingt in Dortmund bleiben und darf gerne Jörg Hartmann eines Tages ablösen. Für mich wird die Frau immer unentbehrlicher. Stefan Konarske (sein Peter-Struck-Gedächtnis-Bart alleine war das Comeback wert) als Antagonist war klasse. Die immer tolle Sybille J. Schedwill hat endlich mal wieder mehr Screentime bekommen (gute Besserung!). Bei Malick Bauer bin ich gespannt, wie es für ihn weiter geht. Und spätestens mit dieser Folge wurde auch klar, dass Alessija Lause nicht ewig lange auf dem Cheffinnen-Sessel sitzen wird. Von ihren albanischen Freund:innen werden wir bestimmt noch hören.

    Nix dagegen: Der Exit des Unsympathen aus der KTU war ja nur mehr eine Frage des Zeitpunktes. Tilman Strauß wird sicher nicht bei der Agentur für Arbeit um eine Anschlußverwendung in einem anderen Tatort-Universum anstehen müssen. Für Faber bedeutet der Abgang endlich den nächsten Schritt, in den Phasen seiner Trauer um Martina Bönisch.

    Heimatfernsehfaktor: Für die Hohensyburg gibt es Extrapunkte. Wer da mal zum Knutschen war, hat es nicht vergessen! (5/5) 👍

    Eine horizontale Storyline wie die in Dortmund gibt es in keinem anderen Tatort-Revier. Das ist nicht für jede:n was. Doch wer das nach 26 Folgen mit Peter Faber noch nicht kapiert hat, der/die hat gestern vermutlich zum ersten Mal eingeschaltet?

    Wie bewerten Sie diesen Film / diese Serie?

    Dieser Film / diese Serie wurde 2x im Durchschnitt mit 4.5 bewertet.

    Bisher keine Bewertungen.

    ARD-Mediathek bis 30.03.2026 >>

    Mehr Kritiken gibt es hier: Faber! (XXVII) >>

    Einschaltquote (DWDL): 8,35 Mio Zuschauer:innen, 30,1 % Marktanteil

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  • Faber! (XXVII)

    Drei Merksätze zu ihrer Programmplanung (Heute um 20:15 in der ARD):

    Bild: WDR/Thomas Kost

    Merksatz 1: Es steht tatsächlich nirgendwo im Grundgesetz, dass Sie sonntags den ARD-Tatort einschalten müssen. Sie machen das, wenn Sie es trotzdem tun, freiwillig und nur aufgrund Ihrer eigenen und freien Entscheidung!

    Merksatz 2: Sie sollten keine #Tatort-Kritiken lesen, bevor Sie den Film nicht selbst gesehen haben!

    Merksatz 3: Schalten Sie Ihr Smartphone ab!

    Die (Vorab-) Kritiken (Spoiler!)

    * Diese Liste ist natürlich unvollständig. Hinweise und Ergänzungen gerne in die Kommentare!

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  • Die ARD-Vorschau auf den April

    Das Presseportal der ARD meldet die „Highlights“ des nächsten Monats in der Mediathek. Also, eben NICHT in der Mediathek, sondern auf einer externen Verteilerplattform. Das können Sie jetzt gut finden, oder nicht. Ich finde es erstmal unlogisch.

    Bild: ARD Degeto Film/W&B Television GmbH/Marco Fischer

    Worauf ich mich aber freue, das ist Kida Khodr Ramadans Fortsetzung seiner „Testo“-Gang. Improvisiertes Fernsehen, das nichts anderes will, als zu unterhalten. Daran ist nichts Falsches. Es ist halt wie beim Popcorn: Die Dosis macht das Gift! Ab 25. April 2025 in der Mediathek und kurz darauf auch wieder im Blog!

    Versprochen!

    Quelle: https://www.presseportal.de/pm/153003/5985334

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  • Kommentar: „Bitte, liebe »Tagesschau«, ich möchte von Fußball nichts hören“

    Kristin Haug schreibt heute einen Kommentar über die Videos der ARD Tagesschau in der Mediathek. Leider hinter der Spiegel-Paywall. Und weil es auch beim Spiegel keine Leser:innenkommentare mehr gibt, erscheint das eben hier:

    „In öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen dürfen oft aus rechtlichen Gründen keine Bilder von Sportereignissen in den Mediatheken gezeigt werden, das Bild bleibt dann blau. Besser wär’s, man würde es ganz bleiben lassen.“

    Screenshot: ARD Mediathek / NexxtPress

    Da bin ich ganz bei der Autorin. Denn mir geht der hohe Anteil der Berichte über kommerzielle Sportveranstaltungen schon lange auf den sprichwörtlichen Sack.

    Ich bin tatsächlich der Meinung, dass die (immer noch) wichtigste Nachrichtensendung im ÖRR-Fernsehen einen anderen Auftrag hat, als minutenlange Zusammenfassungen über Fußballspiele zu senden, für die es anderswo im Programm schon mehrere und stundenlange Sendungen gibt.

    „Zu meiner Zeit“ – also der, in welcher ich die Tagesschau noch linear schauen musste, weil es kein Internet gab, hat eine Tafel mit den Ergebnissen des Spieltags und gegebenenfalls der Tabelle der Tagesschau noch genügt, um ihren Informationsauftrag zu erfüllen.

    Jede Minute für den Fußball ist eine Minute weniger für die Politik, die Welt und all das, was wirklich wichtig ist. Eine Minute weniger, für Afrika, Asien oder Südamerika, weniger für Europa und weniger für das, was in Deutschland auf den Straßen passiert und das Leben der Menschen.

    Frau Haug möchte aber, dass die ARD nicht weniger für den kommerziellen Sport bezahlt, sondern mehr. Nur damit die Online-Tagesschau oder ZDFheute keine blauen Texttafeln mehr, sondern dieselben Bilder zeigen darf, die sie – ebenfalls online – in so vielen anderen Sendungen bereits sehen kann.

    „Und bei allem verständlichen Sparzwang in den Anstalten, ein Vorschlag zur Güte: Wie wäre es, wenn man die Rechteinhaber doch für eine Online-Ausstrahlung der Bilder bezahlt? Wäre es nicht sinnvoll, die Wichtigkeit der Mediatheken nicht nur zu behaupten, sondern sie mit Leben zu füllen?“

    Liebe Frau Haug, ich habe nur zwei Hinweise (zur Güte): https://sportschau.de und / oder https://sportstudio.de. Mehr Sport braucht kein Mensch, gerade weil er schon umfassend Platz in der Mediathek bekommt. Im Programm gibt es davon, von den obszönen Kosten einmal abgesehen, tatsächlich schon viel zu viel. In den Nachrichtensendungen hat Sport mehr als eine Minute einfach nicht verdient. Mehr als Bilder braucht’s da gar nicht!

    An dieser Stelle würden sie jetzt einen Pfiff hören.

    Falscher Einwurf!

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  • Nicht vergessen: Ab Morgen ist Sommerzeit!

    Die ARD-Mediathek erinnert an die Uhrenumstellung:

    Bild: Screenshot, ARD Mediathek am 29.03.2025 um 10:10 Uhr

    Kein weiterer Text. 🤣

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  • ZDF-Fernsehrat über ARTE und 3Sat

    ARTE: Erfolgreich auf dem Weg zur europäischen Plattform

    2024 war das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte von ARTE. In Deutschland markierte ein Marktanteil von 1,3 Prozent einen neuen Publikumsrekord. Die digitalen Angebote verzeichneten mit 2,95 Milliarden Videoabrufen einen Zuwachs um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Linear wie non-linear war der preisgekrönte Erfolgsfilm „Triangle of Sadness“ ein absoluter ARTE-Hit: 1,6 Millionen Streaming-Views bescherten ein Allzeithoch der Online-Abrufzahl für einen Einzelbeitrag. Das europäische Angebot „ARTE in 6 Sprachen“, bei dem zunehmend mit KI-Technologien experimentiert wird, erreichte mehr als 110 Millionen Abrufe.

    Die Weiterentwicklung von ARTE zur europäischen Plattform, die Verlagerung ins Digitale sowie die verstärkte Ausrichtung auf jüngere Zielgruppen mit veränderten Nutzungsgewohnheiten prägen die im Unternehmensplan 2025 bis 2028 verankerte Strategie des Senders. In diesem Zeitraum soll der Anteil des ARTE-Budgets für primär digital konzipierte Programme signifikant steigen, mit dem Fokus auf Originalität und Exklusivität. Entschlossener denn je agiert und fungiert ARTE als relevante Plattform für ein Europa, das zusammenrückt.

    3sat: Publikumserfolg zum 40. Geburtstag des Drei-Länder-Senders

    Mit seinem starken Kultur- und Wissenschaftsangebot hat 3sat 2024 nicht nur seinen 40. Geburtstag gefeiert, sondern auch großen Rückhalt aus der Gesellschaft erfahren. Zudem zeigt sich, dass 3sat mit seinen Formaten „Kulturzeit“ und „Nano“, die der Sender gezielt im Nachrichtenumfeld platziert, wichtige Impulse in den aktuellen gesellschaftlichen Debatten setzen kann. Mit 1,4 Prozent Marktanteil feierte 3sat eines der erfolgreichsten Jahre in seiner Geschichte. Der stärkste Monat war der Dezember mit einem Gesamt-Marktanteil von 1,8 Prozent. Täglich erreichte 3sat mehr als 5,13 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.

    Die 3sat Mediathek will, fokussiert auf das Besondere im deutschen Sprachraum, ein eindeutiges Angebot für ein kulturinteressiertes Publikum bieten. Besonders erfolgreich waren neben den preisgekrönten Comedy-Angeboten wie „Bosetti Late Night“ und „Till Reiners Happy Hour“ auch die „Pop Around the Clock“-Konzerte mit mehr als 1,370.000 Views in der 3sat Mediathek und 835.000 Views in der ZDF-Streaming Plattform.

    Quelle: Bericht des Intendanten im ZDF Fernsehrat am 28.03.2025, Pressemitteilung, ZDF, 28.03.2025 | https://www.presseportal.de/pm/7840/6001072

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  • Bitte geben Sie mir Ihr Geld. Nicht!

    Ich bin heute gefragt worden, ob ich „Spenden“ annehmen würde, für die „Arbeit“ an den Mediathekperlen. Das habe ich erst nicht verstanden und dachte dabei an gekaufte Inhalte, Sponsoring oder ähnlich fragwürdige Praktiken.

    Foto: Markus Spiske / Unsplash

    Aber nein, da habe ich der die Frage stellenden Person echtes moralisches Unrecht angetan. Sie wollte mir einfach Geld überweisen. Nur so. Für nix. So Leute gibt es also wirklich! Natürlich habe ich mich entschuldigt und alles zurückgenommen. Die Antwort war aber trotzdem: „Nein!“

    Denn erstens habe ich einen sozialversicherungs- und steuerpflichtigen Hauptjob, von dem ich (noch) sehr gut leben kann. Zweitens, keine Lust auf’s Finanzamt. Und, ja, drittens mache ich den ganzen Zirkus aus rein egoistischen Motiven. Nämlich eine Entschuldigung zu haben, viel zu viel fernzusehen. Dafür Geld zu anzunehmen, wäre falsch.

    Wenn Sie aber das Bedürfnis haben, mir dennoch ihre Dankbarkeit auszudrücken, dann überweisen Sie einfach die Summe, die Sie für angemessen halten, an eine soziale Einrichtung ihrer Wahl. Mir egal, ob es die lokale Tafel ist, oder der Tierschutz. Sie wissen das am besten.

    Meine Kosten für den Blog belaufen sich im Monat auf etwa 10,00 Euro. Das wäre mal eine übersichtliche Hausnummer. Schreiben Sie als Verwendungszweck „Fediverse“. Vielleicht werden die Empfänger:innen das mal online nachschlagen wollen?

    Damit machen Sie die Welt tatsächlich etwas gerechter, während ich mich um so etwas völlig Unwesentliches wie Ihr Fernsehprogramm kümmere.

    Das wäre eine sehr gute Arbeitsteilung.

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  • Synchronsprecherinnen & Synchronsprecher gegen KI

    Schützen wir die künstlerische, nicht die künstliche Intelligenz.

    Lasst uns gemeinsam die menschlichen Emotionen und unser außergewöhnliches Handwerk schützen und unterstützt eure Lieblingssprecher im Kampf gegen die illegale Nutzung ihrer Stimmen.

    #synchronsprecher #synchronsprecherinnen #ranjabonalana #peterflechtner #patrickwinczewski #mariusclarén #susannabonaséwicz #ankereitzenstein #mattiklemm #claudiaurbschatmingues #nicosablik #santiagoziesmer #katrinfröhlich #giulianajakobeit #tonydieagentur #alinchristianoprea #lidiakalendareva

    Vielen Dank auch an Alin Cristian Oprea & Lidia Kalendareva für Schnitt, Musik, Sounddesign & Mischung sowie dem VDS (Verband Deutscher Sprecher:innen)

    Pressekontakt: Tony – Die Agentur | Email: reinke@tony-dieagentur.de
    Quelle: Peter Flechtner – via: https://www.instagram.com/p/DHtT94Gojc4

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  • Eine TV-Serie, die britische Justizgeschichte geschrieben hat…

    Diese Mini- Serie hatte ich noch nicht auf dem Schirm. Doch Florian Schmid (taz) hat mich heute hinreichend neugierig gemacht. Ein 4-Teiler vom britischen ITV aus 2024. Also eigentlich noch brandneu. Und schon auf meiner Festplatte:

    Bild: ARTE.TV

    „Mehr als 3.500 Postmitarbeiter wurden wegen fehlerhafter Software fälschlich beschuldigt, Gelder veruntreut zu haben. Zwischen 1999 und 2015 kam es zu mehr als 700 Verurteilungen, mehr als 200 Menschen gingen sogar ins Gefängnis. Das betraf vor allem kleine Postfilialleiter wie die eingangs erwähnte Jo Hamilton (Monica Dolan). Und auch sie wurde wegen Betrugs und Unterschlagung verurteilt.

    Erst als der titelgebende Alan ­Bates (Toby Jones) an die Presse geht und sich betroffene „Sub-Post-Master“ zusammentun, um aktiv zu werden, ändert sich etwas. In Großbritannien sorgte die im Original schon im Januar 2024 auf ITV ausgestrahlte Serie für großes Aufsehen, und kurze Zeit später kündigte Premierminister Rishi Sunak an, ein Gesetz einzubringen, das die Fehlurteile aufheben sollte.“

    Florian Schmid, taz, 26.03.2025

    Vorbildlich in Deutsch, Französisch und natürlich auch der Originalversion in der ARTE-Mediathek verfügbar bis zum 24.06.2025.

    https://www.arte.tv/de/videos/RC-026307/unschuldig-mr-bates-gegen-die-post

    Ich habe sie noch nicht gesehen. Wenn Sie mir die Arbeit abnehmen wollen, eine Kritik über die Serie zu schreiben, sagen Sie bitte „Bescheid“! Dann freue ich mich darauf, das Ergebnis ihrer Arbeit in den Mediathekperlen zu veröffentlichen!

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  • Reportage: „Wir wollen mehr – Arbeit ohne Barrieren“ (2025)

    Eine #Kurzperle vom Newsletter des VDK-NRW:

    Heute erscheint der Dokumentarfilm „Wir wollen mehr – Arbeit ohne Barrieren“ in der ARD Mediathek. Der Film zeigt eindrücklich, wie 16 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland Menschen mit Behinderung weiterhin um ihre gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsmarkt kämpfen müssen. Sonderstrukturen, Bürokratie und Vorurteile stehen echter Inklusion noch immer im Weg.

    Alma (r.) erledigt ihre Aufgaben selbständig. Im Kindergarten wird jede helfende Hand dringend gebraucht.
    Bild: © HR/rbb/DOCDAYS/Knut Schmitz

    Der Film begleitet Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg zu einer selbstbestimmten beruflichen Zukunft. Er macht sichtbar, wie sehr Arbeit mit Selbstbestimmung verbunden ist und dass Inklusion eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe bleibt.

    Zur Filmseite in der ARD-Mediathek (verfügbar bis 16.04.2027)

    Fediverse: @VdK_Deutschland

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  • Schimmi muss Kulturerbe werden!

    Sie dürfen das gerne anders sehen, doch ich würde mich sofort als 1. Vorsitzender einer Kommission bewerben, die sich zum Auftrag macht, den ARD Hauptkommissar Horst Schimanski zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO erklären zu lassen. (Eine Horst-Schimanski-Gasse in Duisburg gibt es immerhin schon seit 2014.)

    Screenshot: ARD-Mediathek

    Erfahrungsgemäß dauern solche Prozesse eher zu lange, als dass sie innerhalb meiner Lebenserwartung abzuschließen wären. Da bleibt mir wohl nur, den Sachverhalt ganz alleine für mich, Jahr für Jahr wieder, mit den HD-restaurierten Wiederholungen im #WDR zu feiern.

    Warum nur, liebe Kölner Freund:innen, wiederholt ihr das nicht einfach chronologisch? Zwischen zwei Folgen mal eben 20 Jahre Charakterentwicklung nachzuvollziehen, das schafft nur, wer 1981 schon dabei gewesen ist. Und wir sind eben auch nicht mehr die Jüngsten!

    Vielleicht kann ja der heute neu zusammengetretene Deutsche Bundestag etwas dagegen unternehmen?

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  • Überall Frühling!

    Wenn schon das @ZDF sich ein brandneues Portal leistet – und hoffentlich die Arbeit daran weiter fortsetzt – können auch die @mediathekperlen nicht zurückstehen. Deshalb gibt es auch die Kurzperlen jetzt in neuem Blog-Format. Statt eines langen Beitrags-Thread gibt es jetzt endlich sauber voneinander getrennte Beiträge.

    Bild: Nick Fancher / Unsplash

    Ich hoffe, dass Sie weiter Freude daran haben. Und wenn es doch mal zu viel wird, mit all den nicht-filmspezifischen Beiträgen, filtern Sie den Hashtag #Kurzperlen einfach aus ihrer Timeline.

    Und sehen Sie nicht so viel fern! 😉
    Es ist Frühling, überall!

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  • ZDF: Die Ex-Mediathek

    Ein äußerst lesenswerter Kommentar zur Reinkarnation der ZDF-Mediathek von Peer Schader (DWDL) via @chrbartels / @altpapier:

    „Das digitale Doppelleben des ZDF: Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“

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  • 1000 x Danke!

    Der Blog hat eben die 1000 Follows überschritten. Was zu beweisen war: Das Fediverse ist wirklich DAS übergeniale Umfeld für einen WordPress-Blog!

    Ganz viel ❤️ für euch alle! Danke für’s lesen, liken, boosten, whatsoever. 🥳

    //Klaus

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  • Das neue ZDF

    Guten Morgen und herzlichen Glückwunsch, liebes @ZDF!

    Auf den ersten Blick gefällt mir, was ich sehe, wenn ich das neue Portal benutze. Doch eine große Bitte habe ich (als Mediathek-Blogger ist das vollkommen eigennützig): Die Verfügbarkeitsdaten der Inhalte habt ihr vergessen! Wenn ich aber nicht weiß, wie lange ein Film (oder Serie) verfügbar ist, kann ich mich nicht gezielt entscheiden, was ich zuerst sehen soll (oder worüber ich schreiben soll), weil es vielleicht bald schon nicht mehr verfügbar ist.

    Ansicht der ZDF Stremingplattform auf Smart-TVs / Tablets

    Was auch noch vermisse, ist eine Vorschau über das, was in den nächsten Wochen zum Streaming verfügbar sein wird. Das gab es zuletzt nur unter den „Film-Highlights“ und war sehr, sehr hilfreich!

    https://www.zdf.de/nachrichten/in-eigener-sache/zdf-mediathek-streaming-portal-100.html

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  • Tschüss ZDF-Mediathek! 💔

    Ob wir es nun wollen oder nicht, fragt uns ja keine:r. Doch so wie es aussieht, sind die öffentlich-rechtlichen Mediatheken, kaum 10 Jahre alt, schon wieder ein Auslaufmodell:

    Noch in diesem Monat wird das ZDF seine Mediathek einem Relaunch unterziehen – und zugleich ihren langjährigen Namen abschaffen. Es ist die größte Veränderung der Plattform seit über acht Jahren. Wie das ZDF in die Zukunft gehen will, schrieb Alexander Krei am 07.03.2025 für DWDL.

    Nun ist das, für mich, sogar ziemlich nachvollziehbar. Warum noch den Sender und sein Streamingportal unterschiedlich behandeln, wenn doch längst das lineare Fernsehen mit dem (auch Live-) Streaming zusammengewachsen ist? Das „Zweite Deutsche Fernsehen“ ist längst überall gleichermaßen „smart“, dafür sorgen schon die Empfangsgeräte, auf denen die Art des Empfangs zwischen Internet, DVBT, Satellit oder Kabel kaum mehr zu unterscheiden ist.

    Doch einen so starken Markennamen einfach so aufzugeben… weiß nicht, ob die Vögel auf dem Lerchenberg das zu Ende gedacht haben. Mir wird die „ZDF-Mediathek“ fehlen!

    Irgendwann, nach der über-über-nächsten ÖRR-Reform, werden wir voraussichtlich ohnehin nur noch ein ÖRR-Portal kennen. Mit den Kanälen, die sich bis dahin noch haben retten können. Das muss nicht schlechter sein, als das, was wir heute haben. Wie das dann heißt, ist mir (fast) komplett egal. Viel wichtiger ist dann, was (noch) drin ist…

    Danke fürs Einschalten!

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  • Über die Mediathekperlen

    Dieser Blog ist jetzt schon fast zwei Jahre alt und existiert eigentlich nur, weil sein Autor 2018 das Fediverse für sich entdeckt hat. Dort habe ich zunächst auf Hubzilla, später dann Streams und Mastodon immer wieder einmal auch Beiträge über die öffentlich-rechtlichen Mediatheken geschrieben.
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